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    Deutschlands heimliche Job-Hauptstädte

    Köln, 21. April 2016

    In welchen deutschen Städten geht es im Dezember am Weihnachtlichsten zu? Die meisten Plätzchen werden in Leipzig gebacken, in Trier werden die meisten Feinkostläden betrieben. Koblenz ist die Hauptstadt der Parfümeure und in Fürth gibt es viele Spielzeughändler. Doch wie sieht es im restlichen Land aus? meinestadt.de, führender regionaler Stellenmarkt, hat zum Beginn der Weihnachtszeit sein Branchenverzeichnis mit 4,3 Millionen Einträgen ausgewertet – mit teils überraschenden Ergebnissen. Dafür wurde bundesweit die Anzahl der Unternehmenseinträge für Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern verglichen.

    Leipzig punktet mit Gebäck

    Man mag es kaum glauben: In puncto Gebäck liegt laut Anzahl der Brancheneinträge bei meinestadt.de nicht etwa die Printen-Metropole Aachen oder die Lebkuchenhauptstadt Nürnberg auf Platz 1, sondern Leipzig. Pro Kopf verzeichnet die Stadt jedenfalls im bundesweiten Vergleich die meisten Bäcker. Auf Platz zwei landet Bielefeld, dicht gefolgt von Cottbus. Zu Weihnachten kaufen die meisten Gourmets in Trier Delikatessen ein – die Dichte an Feinkostläden ist hier deutschlandweit am höchsten.

    Deutscher Süden schlemmt und nascht am meisten

    Ob Fondue, Wiener Würstchen oder Karpfen – in vielen deutschen Haushalten ist das Festessen der Höhepunkt zu Weihnachten. Die Bayern liegen traditionell weit vorne, was den Fleischkonsum betrifft. In Regensburg gibt es die meisten Fleischermeister, in Ingolstadt und Ulm wird am zweithäufigsten gemetzgert. München, Augsburg und Würzburg belegen ebenfalls vordere Plätze. Auch bei süßen Naschereien hat der Süden Deutschlands die Nase vorn: Regensburg und Augsburg können die höchste Dichte an Konditoren vorweisen, gefolgt von Pforzheim in Baden-Württemberg. Dort leben übrigens auch die meisten Pralinenhersteller.

    Pforzheim – deutsche Schmuckhauptstadt

    Die „Goldstadt“ Pforzheim hat auch die meisten Handwerksbetriebe in der Gold- und Silberschmiedekunst vorzuweisen. Schließlich stammen rund 80 % des deutschen Schmuckexports aus der baden-württembergischen Stadt. Schmuck dürfte deshalb ganz oben auf der Geschenkliste stehen. Wer Kinderherzen erfreuen möchte, sollte einen Bummel durch Fürth machen: In der bayrischen Stadt gibt es die meisten Spielwarenhändler. Noch kein Geschenk für Ihre Frau? In Koblenz ist das kein Problem – hier gibt es die meisten Parfümeure.

    O Tannenbaum, o Tannenbaum – Versuchen Sie’s in Münster!

    Groß geschrieben wird weihnachtliche Tradition in Münster: Wer in der westfälischen Hansestadt auf der Suche nach einem Christbaum ist, dürfte schnell fündig werden. Mit Abstand die meisten Baumschulen sprießen hier aus dem Boden. Sollte der Weihnachtsbaum an Heiligabend brennen, sind die Einwohner des niederrheinischen Moers bestens abgesichert. Die höchste Anzahl an Brandschutzbetrieben ist dort gemeldet.

    Und was passiert nach den Festtagen?

    Pforzheim, Koblenz und Heidelberg haben sich besonders gut für die Zeit nach Weihnachten vorbereitet. Hier gibt es die meisten Müllentsorgungsunternehmen – und damit den wenigsten Geschenkpapiermüll. Und wer am Fest mit Lebkuchen, Zimtstern oder Festtagsbraten allzu sehr über die Stränge geschlagen hat, muss sich zumindest in Erfurt keine Sorgen machen: In der Landeshauptstadt Thüringens stehen den Einwohnern die meisten Ernährungsberater mit guten Tipps zur Seite.

    Über meinestadt.de

    meinestadt.de ist der führende Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung. Durch den regionalen und lokalen Fokus verbindet meinestadt.de Unternehmen und Jobsuchende in allen 11.000 Städten und Gemeinden Deutschlands. Stellensuchende können sowohl online als auch mobil und über die mehrfach ausgezeichnete Job-App jederzeit auf die Angebote zugreifen. TalentHero, die Azubi-App von meinestadt.de, hilft Jugendlichen bei der Berufswahl und bringt Unternehmen und Auszubildende für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft zusammen.

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