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Fachkräfte und Corona: Der Job ist nicht alles im Leben

Person arbeitet mit Holz
© pikselstock/AdobeStock

Köln, 25. Februar 2021

Der Job ist nicht alles im Leben. Das ist für die meisten Fachkräfte mit Berufsausbildung eine Lehre aus der Coronakrise. Eine Mehrheit wünscht sich für 2021 mehr Gehalt und eine bessere Work-Life-Balance. Das zeigt eine Blitzumfrage von meinestadt.de.

An der Online-Umfrage haben im Februar 700 Nutzer von meinestadt.de teilgenommen. Als Jobbörse hat sich das Portal auf Fachkräfte mit Berufsausbildung spezialisiert.

Auswirkungen von Corona auf die Jobwahrnehmung

Nur 31,7 % der Fachkräfte sind aktuell mit ihrem Job zufrieden. Bei einer großen Mehrheit von 58,6 % hat die Coronakrise zu der Überzeugung geführt, dass der Job “nicht alles im Leben ist”. Nur für 17,7 % nimmt der Job seit Corona “einen höheren Stellenwert” ein, 34,5 % wissen allerdings ihren Job “mehr zu schätzen”.

Weniger oder mehr arbeiten?

Die Blitzumfrage zeigt, dass die Fachkräfte je nach Branche höchst unterschiedliche Erfahrungen mit Arbeitsbelastungen während der Krise gemacht haben. Während die einen mehr arbeiten mussten, gingen andere in Kurzarbeit: 19,9 % der Fachkräfte möchten 2021 weniger arbeiten, 17,2 % wünschen sich dagegen Stunden aufzustocken und wieder mehr zu arbeiten.

Bessere Work-Life-Balance, mehr Geld

53,2 % der Befragten möchten 2021 ihre Work-Life-Balance verbessern, 52,7 % eine Gehaltserhöhung fordern. Ihre fachliche Weiterbildung vorantreiben möchten 52,7 %, ihre Soft Skills weiterentwickeln 47,3%.

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