Die Bundeswehr gibt es an über 200 Standorten in Deutschland - und im besten Fall kannst du an deinem Wunschstandort arbeiten!
Zu den Standorten, Ich bin Obergefreiter und Offizieranwärter bei der Bundeswehr, jetzt schon seit zwei Jahren bei der Panzertruppe auch.
Warum bin ich zur Bundeswehr und zur Panzertruppe gekommen? Ja, wegen dem geilen Gefährt hier.
Dem Kampfpanzer Leopard 2.
Ich habe schon seit meiner Kindheit den Kampfpanzer, gerade den Leopard, mega gefeiert, hat mir schon damals Spaß gemacht und hat mich beeindruckt, mich mit dem Panzer auseinanderzusetzen, deswegen bin ich zur Panzertruppe gekommen.
Warum ich OA geworden bin? Ich möchte Führungsverantwortung übernehmen, gerade auch für einen Panzerzug als späterer Zugführer., Falls es euch interessiert, schaut euch auch noch die Karriereseite der Bundeswehr an und ansonsten, ja, vielleicht sieht man sich hier in der Zukunft beim BAPersBw.
Ich würde mich auf jeden Fall freuen. Zeitleiste 00:00 / 00:00 Lautstärke Regierungsinspektoranwärter Fabian Lukas
Hi, ich bin Karla.
Ich bin Leutnant zur See uns seit dreieinhalb Jahren bei der Bundeswehr.
Hier auf der Sachsen-Anhalt werde ich als dritter Schiffsversorgungsoffizier eingesetzt.
Ich zeige dir jetzt, was mein Arbeitsbereich hier ist.
Also, wir sind jetzt hier auf der Brücke.
Das hier, was du hinter mir siehst, das ist mein Arbeitsplatz, als Wachoffizier. Mein Arbeitsgang sozusagen.
Und wenn das Schiff dann auf See ist, dann befinde ich mich hier.
Bei der Marine Führungskraft zu sein, bedeutet erstmal, dass man mit vielen verschiedenen Leuten zusammenarbeitet.
Sei es, auf der Brücke intern mit dem anderen Brückenpersonal, auf Schiffsebene mit dem Leitstand und der OPZ oder auch mit den anderen Schiffen, die hier rumfahren - mit denen kommunizieren wir auch.
Und dabei ist nämlich Englisch ziemlich wichtig.
Ich wollte zur See fahren, da gibt es nur, wie gesagt, die zivile Wirtschaft oder die Bundeswehr, die das anbietet.
Und die Bundeswehr erlaubt mir, meine Leidenschaft, die Seefahrt, mit einem, sag ich mal, etwas größeren Ziel, zu verbinden nämlich das Eintreten unter anderem für die freiheitlich demokratische Grundordnung.
Als Marineoffizier müsste man mitbringen, erstmal die Lust zur Seefahrt.
Man muss gute Laune haben, man muss belastbar sein, denn gerade nachts aufstehen kann für den ein oder anderen schwierig sein und und über eine längere Zeitdauer ist das sehr belastend für den Körper auch.
Einen guten sportlichen Hintergrund, ein Minimum an Englischkenntnissen.
Wenn man auf der Brücke fährt, spricht man nämlich mit anderen Schiffen, die nicht unbedingt Deutsch sind.
Und die Lust, sich immer weiterzuentwickeln und immer neue Sachen zu lernen.
So, das war es hier von meinem Job als Brückenwachoffizier auf der Fregatte Sachsen-Anhalt.
Wenn du Lust hast, auch Führungskraft bei der Marine zu werden, dann klick dich doch durch unsere Jobprofile oder frag einen von unseren Karriereberatern und Karriereberaterinnen.
Tschüss! Zeitleiste 00:00 / 00:00 Lautstärke Schiffsversorgungsoffizierin Karla-Lina
Hi, ich bin Laura.
Ich bin Oberstabsarzt und seit 2011 bei der Bundeswehr.
Bis 2016 habe ich Zahnmedizin studiert und habe dann ab 2017 als Truppenzahnärztin gearbeitet.
Zuerst in Idar-Oberstein und jetzt bin ich seit 2019 hier in Mechernich eingesetzt und stelle die zahnärztliche Versorgung der Soldatinnen und Soldaten hier am Standort sicher.
Ich zeige euch jetzt meinen Arbeitsbereich.
Das heißt, wir haben natürlich hier einmal einen großen Raum mit einem klassischen Zahnarztstuhl hier drin stehen.
Hier einen Röntgenbildbetrachter, wo ich dann die Röntgenbilder, die wir von den Patienten anfertigen, wenn es notwendig ist mit den Patienten besprechen kann.
Am meisten Spaß an meiner Tätigkeit macht mir der Umgang mit den Patienten in Kombination mit dem Führen von Menschen.
Das heißt, ich bin zur Zeit hier als stellvertretende Leiterin eingesetzt und führe quasi die Zahnarztgruppe.
Und habe dadurch halt die Mischung aus militärischer Verantwortung für meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aber genauso die Arbeit am Patienten.
Ihre Aufgaben
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Du planst und leitest Einsätze deiner Kampfschwimmerinnen und Kampfschwimmer in Küstengebieten, in Hafenzufahrten, in Hafen- oder Schleusenanlagen, in Anlandegebieten und Gewässern oder in Flüssen.
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Du setzt Personen und Material aus Luftfahrzeugen der Bundeswehr ab.
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Du leitest Sprengeinsätze mit oder ohne Tauchereinsatz und leitest Rettungs- und Bergungsaufgaben.
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Du erhältst als angehende Offizierin oder angehender Offizier eine exzellente militärische Ausbildung und steigerst deine körperliche Fitness durch gezieltes Training.
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Du absolvierst ein Bachelor- oder Masterstudium an einer unserer beiden Universitäten.
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Du übernimmst eine verantwortungsvolle Aufgabe in einer Führungsposition im nationalen und internationalen Umfeld.
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Du kannst du deine Potenziale einsetzen und weiterentwickeln.
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Es erwarten dich zahlreiche zusätzliche Qualifizierungsmöglichkeiten und ein attraktives Vergütungspaket., Und die Pedale einstellen, dass das vom Winkel her passt.
Ja, ich bin 2017 zur Bundeswehr gekommen.
Habe mich aus der Schule heraus direkt für den fliegerischen Dienst beworben.
Habe dann erstmal angefangen mit sämtlichen Lehrgängen über Englisch, die Offiziersausbildung generell und dann die vorfliegerische Vorausbildung.
Wir haben noch viele Prüfungen vor uns.
Das sind Theorieprüfungen über Technik, Aerodynamik, wie fliegt der Hubschrauber überhaupt? Die Avionik, die ganze Technik, die dahintersteckt.
Ja, die Eignungsfeststellung zum Hubschrauberpiloten besteht aus drei Phasen.
Phase 1: Erstmal die generelle Eignung zum Offizierdasein.
Phase 2 ist dann: Die Koordinationsfähigkeit nachweisen und der Körper wird auf Herz und Nieren getestet.
Und in Phase 3 ist es dann so, dass man in den Simulator geht und täglich auch Missionen fliegt.
Es ist doch eine sehr große Verantwortung, die ich erstmal für mich und den Hubschrauber und auch die Passagiere trage.
Ja, vor einigen Tagen bin ich auch das erste Mal geflogen.
Das war auch der Moment, wofür ich die letzten vier Jahre gearbeitet habe.
Und diesen Moment werde ich auch nie vergessen.
Ja ich hoffe, euch hat der kleine Einblick in die Ausbildung gefallen, ich habe euer Interesse geweckt.
Und jeder von euch hat die Chance, Hubschrauberpilot oder Hubschrauberpilotin bei der Bundeswehr zu werden.
Wenn ihr noch irgendwelche Fragen habt, dann bombardiert euren Karriereberater mit Fragen und in diesem Sinne, haut rein, wir sehen uns in der Luft. Zeitleiste 00:00 / 00:00 Lautstärke Hubschrauberpilot Cedric, Weil man auch in seiner Rolle als militärischer Vorgesetzter natürlich auch Untergebene hat und für deren Gesundheit eigentlich noch mit verantwortlich ist.
Das ist nicht nur eine Verantwortung, es hilft auch, konzentriert zu arbeiten und seinen Auftrag gewissenhaft durchzuführen., Zu den Dingen, die besonders schön gewesen sind in meiner Laufbahn bisher ist zum Einen natürlich die Grundausbildung, weil das so der erste Berührungspunkt mit der Bundeswehr war, man war viel draußen, man hat das erste Mal Kameradschaft kennengelernt, das ist ja auch ein Wort, was eine große Rolle spielt bei der Bundeswehr.
Um Zahnarzt zu werden, sollte man auf jeden Fall mitbringen, keine zwei linken Hände zu haben, weil man halt wirklich sehr viel handwerklich tätig ist.
Man sollte sehr viel Durchhaltevermögen haben, weil das Studium wirklich nicht einfach ist.
Man ist zeitlich sehr gebunden und es ist auch nicht immer einfach, wenn man es geschafft hat, ist es super, aber der Weg dahin ist schon nicht ganz ohne tatsächlich.
Wir bieten Ihnen
Und wenn du dich bewerben willst, wende dich an deinen Karriereberater oder Karriereberaterin.
Und... macht's gut! Tschüss. Zeitleiste 00:00 / 00:00 Lautstärke Hubschrauberpilot Nils, So war ich bspw. 2018 in St. Louis in den USA Und habe da eine Testkampagne mit organisiert und begleitet und auch die ein oder andere kleinere Modifikation an diesem Luftfahrzeug im Rahmen der Musterprüfung zugelassen.
Grundsätzlich kann man sagen, dass in der Musterprüfung alle Aufgaben oder auch alle Entscheidungen, die so getroffen werden, nie alleine getroffen werden.
Das macht man eigentlich immer im Team.
Gerade so ein Musterprüfbericht, der erstellt wird, nachdem man alle Nachweise gesichtet hat, da schaut in der Regel immer noch eine zweite Person drüber.
Also es ist wirklich immer Teamarbeit.
Und nie das Werk eines Einzelnen. Zeitleiste 00:00 / 00:00 Lautstärke Ingenieurin Anne
Zeitleiste 00:00 / 00:00 Lautstärke Kompanieeinsatzoffizier Jan
Ja Moin, ich bin der Alex., Dann gehe ich jetzt hier rein und tue meine Tätigkeiten und wenn euch das gefallen hat und wenn ihr interessiert seid, dann schaut euch dieses Jobporträt mal an. Zeitleiste 00:00 / 00:00 Lautstärke Offizieranwärter Alexander, Hier erstmal meinen Arbeitsplatz: hier verbringe ich die meiste Zeit meines Tages, indem ich eben eingehende Informationen auswerte, selber Informationen verteile und Verbindung halte zu übergeordneten Dienststellen, natürlich nach Maßgabe der Bataillonsführung. Ich bin deswegen Soldat geworden, weil ich einen Beruf haben wollte, der mich tagtäglich aufs Neue heraus. fordert, der mich körperlich und geistig fordert, wo ich das Privileg habe, Menschen führen zu dürfen, mit Menschen arbeiten zu dürfen. Als S3 Verbindungsoffizier arbeite ich im Bataillonsstab, das heißt, ich arbeite mit bei der Planung, Übung, Organisation des Bataillons. Bei der Bundeswehr lernt man, aus meiner Sicht, auch das eigene Ich mal zurückzustellen für das große Ganze Ich habe mich schon mit 18, noch als ich zur Schule gegangen bin, bei der Bundeswehr beworben. Zwei Wochen nach meinem Abiball ging es dann deutschen Marine, damals noch als Offizier- anwärter der Marine. Ich war im Ausland, darunter Portugal, England und Holland. Bin sodann 2013 an die Universität der Bundeswehr in München, hab Staats- und Sozialwissenschaften studiert und an der Uni habe ich die Teilstreitkraft gewechselt, das heißt von der Marine zum deutschen Heer, weil mir die grüne Truppe gefallen hat. Weswegen jemand zur Bundeswehr kommen sollte? Wenn er Herausforderungen mag. Wenn ich bereit bin für Neues, wenn ich bereit bin für aufregende Tätigkeiten, um mich selbst zu überwinden und selber daran zu wachsen, dann kann ich nur empfehlen Soldat zu werden oder auch Offizier. Ich diene deswegen, weil ich es will und weil Deutschland es wert ist. Informier dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt. Zeitleiste 00:00 / 00:00 Lautstärke Panzergrenadier Erik
