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Studentenjobs in Deutschland

Du bist auf der Suche nach einem Studentenjob? Finde hier Jobangebote für Werkstudententätigkeiten und Studijobs.

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    Studentenjobs

    Es gibt viele Gründe, um während des Studiums zu arbeiten. Neben finanziellen Aspekten, kannst du durch einen Studentenjob wertvolle Praxiserfahrung sammeln. Außerdem kannst du dir als Werkstudent:in in einem großen Unternehmen ein gutes Netzwerk aufbauen, das nach deinem Studienabschluss sehr hilfreich sein kann. Nicht zuletzt kann ein Studentenjob eine große Bereicherung für deinen Lebenslauf sein. Wir klären hier die wichtigsten Fragen zum Thema Studentenjobs für dich.

    Es gibt verschiedene Arten von Tätigkeiten für Student:innen. Du kannst z.B. als Minijobber:in, Werkstudent:in, studentische Hilfskraft oder Selbstständige:r arbeiten. Der Unterschied zwischen den einzelnen Beschäftigungsformen liegt hauptsächlich in der Sozialversicherungspflicht. Was genau das für die einzelnen Jobs bedeutet, erfährst du bei uns.
    • Werkstudententätigkeit: Als Werkstudent:innen werden Personen bezeichnet, die als ordentliche Student:innen immatrikuliert sind und einer mehr als geringfügigen Beschäftigung oder einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob du deinen Studentenstatus von einer Universität, Hochschule oder einer staatlich anerkannten Fachschule erhältst. Ob du sozialversicherungspflichtig bist oder ob die Werkstudentenregelung greift, hängt von deiner Arbeitszeit ab.
    • Minijobs: Als Minijobs gelten kurzfristige Beschäftigungen und geringfügig entlohnte Beschäftigungen. Du darfst bei solch einer Tätigkeit bis zu 450 Euro pro Monat verdienen ohne Steuern oder Sozialabgaben zahlen zu müssen. Passende Jobangebote findest du bei Minijobs.
    • Studentische Hilfskraft: Eine studentische Hilfskraft, auch SHK abgekürzt, bist du, wenn du Student:in bist und zeitgleich an der Hochschule arbeitest. Als SHK übernimmst du unterschiedliche Hilfstätigkeiten in der Forschung. Diese Jobs werden häufig von deiner Universität ausgeschrieben. Ob du steuerliche Abgaben hast bzw. Sozialversicherungsleistungen zahlen musst, hängt, wie bei der Werkstudententätigkeit, von der Anzahl deiner Wochenstunden ab.
    • Praktikum: Bei einem Praktikum musst du unterscheiden, ob es sich um ein Pflichtpraktikum oder ein freiwilliges Praktikum handelt. En Pflichtpraktikum ist ein obligatorischer Bestandteil deines Studiums, der vom Arbeitgeber nicht entlohnt werden muss. Daher verdienst du bei der Form von Praktikum üblicherweise nichts oder nur sehr wenig. Anders ist es hingegen bei einem freiwilligen Praktikum: Ab einer Praktikumsdauer von mehr als drei Monaten hast du Anspruch auf den Mindestlohn. Dann gelten dieselben Regeln wie bei einem “normalen” Beschäftigungsverhältnis: Liegt das monatlich gezahlte Entgelt nicht über einem Betrag von 450 Euro, handelt es sich um einen Minijob. Du bist auf der Suche nach einem Praktikumsplatz? Bei uns wirst du fündig!
    Als studentische Hilfskraft darfst du einen Minijob mit einem monatlichen Gehalt von 450 Euro ausüben und bist weiterhin nicht sozialversicherungspflichtig. Solltest du Bafög beziehen, kannst du diesen Betrag anrechnungsfrei verdienen. Liegt dein Verdienst darüber, wird deine Förderung gekürzt.

    Sofern dein Einkommen pro Monat über 450 Euro liegt, musst du Abgaben in die Rentenversicherung einzahlen.
    In dem Fall zahlen du und dein Arbeitgeber jeweils bis zu 9,3 Prozent deines Bruttoverdienstes ein. Der genaue Prozentsatz ist dabei von der Höhe deines Einkommens abhängig. Bei einem Verdienst von bis zu 1.300 Euro im Monat wirst du als Arbeitnehmer:in durch einen geringeren Anteil entlastet.

    Sprich am besten auch mit deiner Krankenversicherung, ob du weiterhin familienversichert bleiben kannst oder dich selbst versichern musst.
    Bei Studentenjobs & Tätigkeiten für studentische Hilfskräfte gilt die 20-Stunden Regelung. Während der Vorlesungszeit dürfen Student:innen also nur 20 Stunden pro Woche arbeiten, da das Studium gegenüber dem Job den Vorrang haben muss. In der vorlesungsfreien Zeit (Semesterferien) bzw. sofern man an den Wochenenden oder hauptsächlich abends / nachts (außerhalb der Präsenzzeiten) arbeitet, kann diese 20 Stunden Grenze überschritten werden.

    Solltest du mehrere Studijobs gleichzeitig ausüben, werden alle deine Arbeitsstunden zusammengerechnet.

    Wichtig: Die 20-Stunden Regel darf nur 26 Wochen pro Jahr überschritten werden.

    Solange deine studentische Tätigkeit innerhalb dieser zeitlichen Begrenzung liegt, gilt das sogenannte "Werkstudentenprivileg". Dies bedeutet, dass du und dein Arbeitgeber keine zusätzlichen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen müsst, ebenso wie keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung.
    Als Werkstudent:in können trotz dieser Werkstudentenregelung unter Umständen Beiträge zur Rentenversicherung fällig werden.
    Du kannst bereits ab dem ersten Semester einen Studentenjob antreten. Einige Arbeitgeber haben bestimmte Anforderungen bezüglich des Fachsemesters, in dem sich die Bewerber:innen befinden. Manchmal werden daher Student:innen ab dem dritten Fachsemester bevorzugt, da sie ggf. schon mehr Fachkenntnisse aufweisen. Eine Bewerbung kann dennoch nicht schaden.

    Übrigens wird der Status als Werkstudent:in für Langzeitstudent:innen nach deinem 25. Fachsemester nicht mehr anerkannt. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Werkstudententätigkeit nicht mehr möglich.
    Passende Studentenjobs und Werkstudentenjobs gibt es in allen Branchen, in denen du auch studieren kannst. Idealerweise findest du einen Job als studentische Hilfskraft oder Werkstudent:in, der fachlich mit deinem Studiengang verbunden ist. So kannst du in deinem Fachgebiet erste Erfahrungen sammeln und dich so weiterentwickeln.
    Es gibt darüber hinaus noch zahlreiche andere Möglichkeiten neben deinem Studium zu arbeiten.